Family killed by Ninjas – Need money for Karate lessons
Ein doppelter Kinotip
Wir waren gestern in einem total niedlichen Kino, dem Essener Filmkunsttheater und haben Milk gesehen.
Das Kino ist im 20er-Jahre-Stil gehalten und sehr klein und familiär, die Preise sind normal, der Charme einfach nur klasse (für jemanden der das mag).
Der Film brilliert mit einer unglaublichen schauspielerischen Leistung (nicht umsonst bekam Sean Penn den Oskar “Best Performance by an Actor in a Leading Role”) und einer tollen Geschichte (Oscar ” Best Writing, Screenplay Written Directly for the Screen”) und rüttelt mal so richtig wach, was die Thematik angeht.
Beides bekommt einen Doppeldaumen von mir, nur zu empfehlen!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von shiruba am März 22, 2009 um 1:35 pm veröffentlicht und unter Entdeckungen abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |





vor 1 Jahr
Das Astra/Luna ist sehr nett.. Kann auch die Galerie Cinema empfehlen.. Dort wird seit über 30 Jahren Harold & Maude gezeigt (Auch ein sehr netter Film..)
Vll. kommen wir ja heute abend mal dazu ins Kino zu gehen..
Die Verfilmung von Harvey’s Milks Leben steht bei mir auch schon ganz oben auf der “Filmliste”..
Manchmal ist es kaum vorstellbar, was in den letzten 30-40 Jahren in unserer Gesellschaft verändert hat…
vor 1 Jahr
Jau, Harold and Maude ist einer meiner Lieblingsfilme
> Manchmal ist es kaum vorstellbar, was in den letzten 30-40 Jahren in unserer Gesellschaft verändert hat…
Leider ja nicht viel, Homosexuelle kämpfen immer noch für ihre Rechte in fast allen Ländern der Welt. Hass und Ablehnung tritt zwar nicht mehr so offen ans Tageslicht (zumindest in Deutschland) wie in Milk beschrieben, ist aber überall latent vorhanden.
vor 1 Jahr
> Leider ja nicht viel, Homosexuelle kämpfen immer noch für ihre Rechte in fast allen Ländern der Welt. Hass und Ablehnung tritt zwar nicht mehr so offen ans Tageslicht (zumindest in Deutschland) wie in Milk beschrieben, ist aber überall latent vorhanden.
Stimmt schon. Ich meinte ja auch nicht, dass es keinen Handlungsbedarf mehr in der Gleichstellung gibt. Aber zumindest in der zivilisierten, westlichen Welt haben es Homesexuelle schon leichter als vor einigen Jahren. Wenn man nur mal überlegt, dass z.B. ein Homesexueller unsere Hauptstadt regiert (als Oberbürgermeister).
Das wäre vor 30 Jahren sicher noch nicht von der Gesellschaft akzeptiert worden, oder?
vor 1 Jahr
Schließlich war Homosexualität bis 1994(?) noch offiziell eine Krankheit.
vor 1 Jahr
Was sich in der katholischen Kirche immernoch nicht wirklich verändert hat.
Man nehme nur mal die momentane Aussage des Papstes als Anstoss.
vor 1 Jahr
@stevehoh: Die halten ja auch nichts von Verhütung, nicht mal zur Vermeidung von Pandemien wie AIDS.
@Jonas & Sebastian: Solange nicht jedem Menschen auf dieser Welt gleiche Rechte zugestanden werden, kann man nicht von einer Verbesserung der Situation sprechen. Das führt nur zur Verschleierung eines grundlegenden Problems, dass in einer humanistisch und demokratisch geprägten Gesellschaft nicht existieren sollte.