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Netbeans vs. Eclipse
Ich muss ja zugeben, ich war nie ein großer Fan von Netbeans und habe immer Eclipse vorgezogen. Aber mit der Zeit habe ich das Gefühl, dass Eclipse immer schwächer wird; sei es die unnötig komplizierte Integration von SCM-Plugins oder die immer schwächer werdende WTP (immer mehr Features, aber auch immer mehr Bugs). Auch die lange Reaktionszeit für einige wirklich störende Bugs (z.B. die fehlenden Server-Adapter in Eclipse Ganymede, welche jetzt mit einem Update nachgeschoben wurden) ist wirklich unschön.
Dagegen scheint sich Netbeans langsam zu mausern. Die aktuelle Version bringt nicht nur native Maven-Unterstützung (was ich sehr schätze) mit, sondern auch integrierte SCM-Plugins für SVN/CVS/Mercurial. Außerdem gibt es nun SUN’s Project Kenai direkt aus dem Menü, sodass man seine Opensource-Projekte bei Kenai direkt aus Netbeans heraus verwalten kann. Rein subjektiv finde ich auch, dass die Oberfläche von Netbeans weitaus flotter ist und diese IDE im Vergleich zu Eclipse weniger Speicher verbraucht.
Mein nächstes Projekt wird jedenfalls ganz sicher mit Netbeans geschrieben werden
Unter http://www.certpal.com/blogs/2009/08/your-favorite-java-ide/ gibt es eine Umfrage zur beliebtesten Java-IDE (wenn auch nicht sehr repräsentativ wie ich finde). Bisher liefern sich Eclipse (45%) und Netbeans (47%) ein knappes Rennen.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von shiruba am August 28, 2009 um 3:11 pm veröffentlicht und unter Entwicklung, J2EE, Tips abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |






vor 11 Monaten
Ich persönlich fand Netbeans immer etwas netter, mag ein Unterschied in der Nutzerkultur sein
vor 11 Monaten
Netbeans ist auch unter Mac OS X nen bisschen schicker als Eclipse. So war es jedenfalls zu meinen iBook-Zeiten