Family killed by Ninjas – Need money for Karate lessons
Lesenswertes
Klosprüche #1
05. Mai
Klosprüche müsste man sammeln, was ich hiermit auch anfange. Heute gesehen:
- I’m white and nerdy (Toilette im Mensa-Foyer)
- Watch out for the limbo dancer (Unterkante Klotür Mayersche Buchhandlung)
Demnächst auch mit Bildern!
Intel Atom-Mainboards in der Übersicht
05. Jan
Wer sich für die Materie interessiert: auf LinuxTECH.NET gibt eine sehr gute Übersicht über aktuelle Mainboards für den stromsparenden Intel Atom-Prozessor.
Hier gehts weiter.
Tools I like the most
12. Aug
From time to time I have to reinstall Windows on my rig (who doesn’t know the problem?). There are a few tools I install at first without even thinking about it, they clearly belong to my default Windows installation. So this post is made for all these underdogs compared to OpenOffice, GIMP and Eclipse.
- NcFTP Client (http://www.ncftp.com) – command line based ftp client
- GNUWin32 (http://gnuwin32.sourceforge.net) – beloved utilities like tar, gzip, less, …
- AdBlock Plus (http://adblockplus.org/de) – the net wouldn’t be that fun as it is now without adblock
- Xmarks (http://www.xmarks.com) – synchronize your firefox bookmarks and passwords
- Dropbox (http://www.getdropbox.com) – synchronize your files online, fast and version aware
- Subversion (http://www.open.collab.net/downloads/subversion) – svn command line client, I hate Tortoise!
- 7zip (http://www.7zip.org) – handles almost every compression format
Vorsicht bei Ökostrom
31. Jul
Auch bei Oköstrom kann man was falsch machen, wie nzz.ch nun online berichtet:
Pflanzenöle gelten als umweltverträgliche Alternative zu Erdöl im Energiebereich. Doch wenn Palmöl eingesetzt wird, stimmt dies laut Umweltschutzexperten nicht mehr. Denn um Palmölplantagen anzulegen, werden enorme Mengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt.
slz. In der Klimadebatte verweisen deutsche Politiker oft und gerne auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dank dessen Förderungsmechanismen der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung im Jahre 2006 bereits 11,8 Prozent betragen habe. Doch Umweltexperten weisen in letzter Zeit immer öfter darauf hin, dass für die Produktion des Ökostroms vermehrt Palmöl in Blockheizkraftwerken verbrannt werde. Und dieses Palmöl stamme keineswegs aus nachhaltigem Anbau. Dabei werde tropischer Regenwald vor allem in Südostasien vernichtet.
Der ganze Artikel ist hier zu finden.
Ich verweise nochmal auf meinen derzeitigen Stromanbieter Naturwatt, die mit 19.90 Cent/kWh und 7,50 € Grundpreis im Monat eine der günstigsten Ökostrom-Anbieter sind die ich kenne. Dort wird der normale Haushaltsstrom zu 100% aus Wasserkraft gewonnen!
Jetzt gehts los
13. Jul
Mit einem am 30.06.2009 eingereichten Gesetzentwurf planen FDP und CDU in Hessen, die Eingriffsrechte der Polizei weiter auszudehnen.
1. Wiedereinführung des verfassungswidrigen Kfz-Massenabgleichs
2. Heimlicher Einbau von Wanzen und Kameras
3. Nutzung anlasslos gespeicherter Verbindungs- und Standortdaten
4. Unterbrechung des Mobilfunks
5. Bundestrojaner für Skype-Nutzer
6. Datenauslieferung an das Ausland
7. Körperliche Zwangsuntersuchung und -behandlung
8. Mehr Videoüberwachung
9. Vorsorgliche Erleichterung der Strafverfolgung
10. Schwacher Schutz von Intimitäten
11. Beibehaltung der untauglichen Rasterfahndung
SEO-friendly URLs in PHP (5) w/o mod_rewrite
08. Jul
I showed Sebastian my little SEO-friendly PHP example, so why shouldn’t I share it with you people?
Many of you know one or more PHP frameworks like Zend, CakePHP or Symfony which provide SEO-friendy URLs via so called routing functions. Routing it is, because there is a centralized object instance, which delegates function calls to the appropiate class. Implementing this is quite easy with PHP 5 which provides autoloading of classes and (due to its typeless language structure) function loading on demand via “string” variables.
Lets start with a simple class named booking:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 | <?php class booking { private $params; function __construct($params) { $this->params = $params; echo 'Constructor of class booking. <br />'; } function sayHello() { echo 'Hello World in class booking. <br />'; echo var_dump($this->params); } } ?> |
The real logic takes place in the class router, which explodes the request uri and resolves the classes/methods we want to call:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 | <?php class router { private $origUrl; private $controller; private $action; private $params; public function __construct($origUrl) { $this->origUrl = $origUrl; $this->extractController(); } private function extractController() { $urlParts = explode('index.php', $this->origUrl); $mvcParts = explode('/', $urlParts[1]); $this->controller = $mvcParts[1]; $this->action = $mvcParts[2]; $this->params = $mvcParts[3]; } public function connect() { $controller = $this->controller; $action = $this->action; $params = $this->params; if (class_exists($controller, true)) { $controllerInstance = new $controller($params); } else { throw new Exception('There was no controller named ' . $controller); } if (method_exists($controllerInstance, $action)) { $controllerInstance->$action(); } else { throw new Exception('There was no action named ' . $action); } } } ?> |
This is our index.php which instantiates the router object:
1 2 3 4 5 6 7 | <?php require_once('config.inc.php'); $router = new router($_SERVER['REQUEST_URI']); $router->connect(); ?> |
And a config.inc.php, which extends our include path for classes and defines the required autoload function:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 | <?php set_include_path(get_include_path() . PATH_SEPARATOR . dirname(__FILE__) . DIRECTORY_SEPARATOR . 'classes'); function __autoload($class_name) { require_once $class_name . '.php'; } ?> |
A call of index.php/booking/sayHello/123456 will result in the following output:
Constructor of class booking.
Hello World in class booking.
123456
Further explanation needed? Comment please
PS: Attached example files as zip.
PPS: This is no production code!
Googles “modular data center”
26. Jun
Wer es noch nicht kennt: Google gibt in einem ausführlichen Interview Informationen über ihre effizienzen Serverstrukturen preis. Sehr lesenswert!
Studiengebühren zum x-ten…
05. Mai
Den Fachschaftsrat Angewandte Informatik Systems Engineering und Lehramt Informatik (in dem ich bis zur Wahl in zwei Wochen als Fachschaftsrat tätig bin) erreichte heute die Nachricht, dass der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen gedenkt, in Kürze Professuren aus Studiengebühren zu finanzieren. Auch wenn ich jetzt nur für mich spreche und die eigentliche Diskussion darüber erst morgen abend auf der Sitzung stattfinden wird kann ich eines schon mal sagen:
Wir unterstützen das nicht!
Es ist eine wahre Frechheit, frühere Versprechen so dreist und unverhohlen zu brechen. Darf ich, liebe Dekane, Prorektoren, Rektoren, lieber Kanzler, daran erinnern dass es vor Einführung der Studiengebühren noch hieß: Die Mittel des Landes werden nicht gekürzt, die fehlenden Mittel sollen nicht kompensiert werden, das Geld wird ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt, auf keinen Fall für Lehrstellen und Baumaßnahmen?!
Man bedenke, dass eine Professur eine Beamtenstelle ist. Da kommt noch weit mehr hinzu als das Gehalt, da steckt z.B. auch eine Alterversorgung drin. Und solch langfristige Verträge werden ohne mein Mitspracherecht und auf meine/unsere Kosten abgeschlossen? Tickt da noch wer sauber? Laut Besoldungstabelle liegt das Gehalt einer C2-Professur bei 3000-4000€, das sind also mindestens 6 Studienbeiträge, die pro Monat dafür draufgehen. Da kann man auch nicht mit der Verbesserung der Lehre argumentieren, das sind einfach Kosten, die das Land zu tragen hat und nicht wir. Wofür bezahlen Eltern und Studierende Steuern, wenn man dann Professuren aus Extra-Gebühren finanzieren muss, denen ich auch nach 3 Jahren immer noch nicht zustimme, weil damit nur Mist gebaut wird?!
Leider hat unsere Universität Duisburg-Essen keinen AstA, der sich aktiv gegen Studienbühren einsetzt (das tun nur die studentischen Mitglieder im Senat, aber die haben einfach zuwenig Mitspracherecht), ich hab sowieso in letzter Zeit von diesem AstA nichts gehört, dass mir persönlich als Wähler gezeigt hätte, dass auf studentische Wünsche eingegangen wird.
Der AstA der Universität Bochum ist da schon etwas aktiver, gab er doch vor kurzem folgende Pressemitteilung heraus:
Pressemitteilung: Studiengebühren nicht gesenkt, trotzdem Teilerfolg
für studentischen ProtestDer Senat der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat auf seiner Sitzung am
30.04. einen Antrag der studentischen Fraktion auf Senkung der
Studiengebühren abgelehnt. Bereits zuvor wurden die Studierenden durch
einen Beschluss schockiert, welcher die Arbeit der Fachschaftsräte
behindert. Die studentische Senatsfraktion konnte jedoch einen Erfolg
bei der Ausweitung der Gründe zur Befreiung von Studiengebühren
erlangen. Auf ihre Initiative hin wurden die Studiengebühren für
Eltern und Schwangere aufgehoben und zudem die Gebühren für
studierende Geschwister gesenkt. In Zukunft wird die Campusmaut in
Höhe von derzeit 480 Euro nur einmal pro Familie fällig.Nach über sechstündiger Sitzung lehnte der Senat der Ruhr-Universität
heute die Senkung der Studiengebühren ab. Die studentische
Senatsfraktion hatte beantragt, diese von derzeit 480 Euro pro
Semester auf 400 Euro zu verringern. Studiengebühren sollen laut
Gesetz zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Die Liste von
Fällen, in denen sie an der RUB falsch ausgegeben wurden, ist nach
Meinung vieler Studierender jedoch lang. Sie kritisieren
beispielsweise die Finanzierung von Gebäudesanierungen wie
Wandanstrichen oder den Austausch der Bestuhlung. Diese Aufgaben
fallen rechtlich in die Zuständigkeit des Landes. Ebenfalls Stein des
Anstoßes ist die Umschichtung von bereits vorher getätigten Ausgaben
auf Studiengebühren, die lediglich dem Erhalt des Status Quo dienten.
Trotz dieser fälschlichen Ausgaben sei jedoch ein erheblicher Anteil
der Studiengebühren ungenutzt geblieben. Dies war die Begründung des
Antrags der studentischen Senatsfraktion auf Senkung der Gebühren.
?Das Rektorat betreibt offensichtlich eine Verschleierungstaktik. Die
Veröffentlichung des Berichts über die Verwendung von Studiengebühren
verlief äußerst dubios. Diverse Zahlen erwiesen sich nach Berechnungen
des Allgemeinen Studierendenausschusses als nicht zutreffend.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass versucht wird, mit frisierten
Zahlen die Ausgabe unnötiger Gebühren zu rechtfertigen.? so Michael
Wolf vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Der AStA ist die
gewählte Vertretung der studentischen Selbstverwaltung.Der AStA der Ruhr-Universität hält weiter an der Abschaffung von
Studiengebühren fest. Selbstverständlich dürfe diese nicht zu einer
Kürzung der ohnehin knappen Gelder in den Fakultäten führen. Der AStA
sieht hier das Land in der Pflicht, für eine ausreichende Finanzierung
der Universitäten zu sorgen, so Jan Eufinger vom AStA-Vorstand. Weiter
hätten alle Menschen unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern ein Recht
auf umfassende, selbstbestimmte und kostenfreie Bildung. Bildung sei
ein Selbstzweck und dürfe deshalb nicht ausschließlich unter der
Maßgabe der wirtschaftlichen Verwertbarkeit betrachtet werden. Um
diese Ziele durchzusetzen, beteilige sich der AStA auch an den
Vorbereitungen zum bundesweiten ?Bildungsstreik? im kommenden Juni.?Obwohl in Hessen die Studiengebühren abgeschafft und an der Uni
Münster gesenkt wurden, hält die Ruhr-Uni an Studiengebühren fest.
Dies ist nicht nur unsozial, sondern auch unvernünftig. Offensichtlich
wurde diese Entscheidung nicht aus wirtschaftlichen, sondern aus
ideologischen Gründen getroffen?, empört sich Benjamin Bettinger vom
Referat für HochschulpolitikFür die Studierenden war die Ablehnung ihres Antrags bereits der
zweite Affront. Zuvor brachte Prof. Dr. Roman Seer einen Antrag ein,
der darauf hinausläuft, die Arbeit von Fachschaftsräten massiv zu
hemmen. Der Senat der RUB beschloss daraufhin ? gegen den Widerstand
der studentischen Senatsfraktion ? die Univerwaltung prüfen zu lassen,
auf wie viele Mitglieder Fachschaftsräte begrenzt werden können.
Fachschaftsräte sind die Vertretungen der Studierenden in den
Fakultäten und Instituten, führen Erstsemester in das Studium ein und
übernehmen oft weitreichende organisatorische Aufgaben. Da die
Tätigkeit im Fachschaftsrat sehr zeitintensiv ist, sei die Wahrnehmung
einer solchen Tätigkeit ohne die Befreiung von Studiengebühren, die
nur noch einer begrenzten Personenanzahl gewährt werden soll, faktisch
nicht möglich. ?Das Ergebnis dieser Entscheidung ist eindeutig die
Aushebelung der studentischen Mitbestimmung. Roman Seer scheint die
Fachschaftsräte zu kostenfreien Arbeitskräften für die Institute
degradieren zu wollen.?, so der AStA-Vorsitzende Karsten Finke.Zuvor kam es bereits bei der Veröffentlichung des Berichts über
Verwendung von Studiengebühren zu Beschwerden über den Umgang mit den
Fachschaftsräten. ?Viele Fachschaftsräte lehnen allgemeine
Studiengebühren ab. Obwohl sie dies in ihren offiziellen Berichten
äußerten, bügelte der Rektor diese Kritik in einem Nebensatz ab. Nicht
berücksichtigt wird auch, dass die Fachschaftsräte einem
Rechtfertigungsdruck ausgesetzt werden. Sie müssen einerseits für eine
den Interessen der Studierenden entsprechende Verteilung der
Studiengebühren sorgen, obwohl sie diese andererseits politisch
mindestens bedenklich finden. Dieser Sachzwang ist den Studierenden
nur schwer zu vermitteln?, so Sven Görgens, Sprecher der
FachschaftsvertreterInnenkonferenz. Auch Annika Klüh vom AStA-Referat
für Hochschulpolitik zeigt sich brüskiert über das Vorgehen des
Rektorats. ?Während der Rektor in seinem Bericht die angeblich
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Studierenden lobt, berichten
uns immer wieder Fachschaften davon, dass sie massiv zu bestimmten
Entscheidungen gedrängt werden.?Trotzdem sieht Benjamin Bettinger vom AStA den Tag für die
Studierenden nicht als völlig verloren an: ?Immerhin konnten wir mit
der Ausweitung der Befreiungsgründe einen Erfolg verzeichnen. Ohne die
Arbeit des AStA und der studentischen Senatsfraktion, sowie des
entschlossenen Protests der Studierenden, wäre auch diese nicht zu
Stande gekommen.?Gemäß der neuen Regelung werden Eltern und schwangere Studierende von
Studiengebühren befreit. Des Weiteren werden die Gebühren in Höhe von
480 Euro in Zukunft durch studierende Geschwister geteilt. Ziel dieser
Idee ist die Entlastung von Familien. ?Diese Maßnahme ist zwar nur ein
Tropfen auf den heißen Stein, aber zumindest kann so die schwierige
Lage einiger Studierender verbessert werden?, so AStA-Referent Martin
Schmidt.
Deshalb, liebe Leser:
Zitiert diesen Text, verlinkt meine Seite, twittert, flickrt, facebookt, studivzet, mailt. Tätowiert es euch auf den Arsch: Irgendwann ist es genug!
ShutDownListener in Java
29. Apr
Manchmal ist es in Java vernünftig, eine Art Destruktor zu schreiben, der z.B. permanent geöffnete Datenbank- oder Netzwerkverbindungen beendet. Dies kann man über einen sogenannten ShutdownHook in der Java Virtual Machine realisieren:
Runtime.getRuntime().addShutdownHook(new ShutdownHook());
public class ShutdownHook extends Thread { public void run() { // TODO: Implement } }
Nachtrag: Irgendwie will mein wp-syntax keine Zeilenumbrüche machen.
Ein Nachruf auf OpenDarwin
24. Mrz
Vor 8 Jahren veröffentlichte Apple sein neues Betriebssystem Mac OS 10.0 mit dem Codenamen Cheetah. Im April 2002 gründete die ISC und Apple das Projekt OpenDarwin, um es Entwicklern zu ermöglichen, am aktuellen Mac OS X-Kern mitarbeiten zu können. Was sich als gute Chance für OpenSource offenbarte, war letztendlich nur ein Fork mit keinerlei Chance auf Mitsprache bei Apple. Im Juli 2006 wurde OpenDarwin dann eingestellt, der offizielle Grund lautet, dass “man die selbstgesteckten Ziele in vier Jahren nicht erreichen konnte”.
Was dahinter steckt ist leider, dass Apple kein Interesse an der OpenSource-Entwicklung des Mac OS X-Kerns hatte (und auch immer noch nicht hat, siehe hier). So gibt es anscheinend seit Erscheinen des Mac OS X-Betriebssystems für x86-Hardware keine Veröffentlich des Quellcodes für den Darwin-Kernel (für PPC schon), vermutlich um die Funktion des TPM-Chips nicht offenlegen zu müssen, der dafür sorgt dass man Mac OS X nicht ohne Hacks auf einem normalen x86-Computer installieren kann.
Böse Zungen behaupten auch, dass man erwartet hatte, dass die OpenSource-Entwickler quasi ehrenamtlich Verbesserungen einfließen lassen, was diese sich aber nicht bieten ließen.
Anscheinend ist die Symbiose einer wirtschaftlich denkenden und handelnden Firma mit doch eher freidenkenden OpenSource-Projekten nicht ganz einfach, offenbar hat man sich aber auch keine große Mühe gegeben, auftretende Probleme zu schlichten und “eine gemeinsame Lösung” zu finden.
Schade Apple!





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