Moblin im Test

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Zitiert aus Wikipedia:

Moblin ist ein Open-Source-Projekt, das sich auf die Entwicklung von Software für Mobile Internet Devices (MIDs) und andere neue Geräte wie Mini-Notebooks und Nettops spezialisiert.[1] Intel startete die Moblin.org Internetseite im Juli 2007 und erweiterte die Seite signifikant im April 2008 mit der Veröffentlichung der Intel Atom Prozessorfamilie auf dem Intel Developer Forum in Shanghai. Die Intel Atom Prozessorfamilie zielt auf MIDs, Nettops und andere Marktsegmente, in denen geringer Stromverbrauch und geringe Kosten entscheidend sind. Die Moblin.org Webseite beinhaltet eine Anzahl Entwicklungstools einschließlich eines Software Development Kits, dem Quellcode für alle Hauptkomponenten der Moblin Plattform, sowie Dokumentation und Beispielcode.

Nun befindet sich dieses Moblin auf meinem Lenovo Thinkpad R61 und wird ausführlich getestet. Ich bin ein großer Fan von Linux und würde mir wünschen, dass sich dort künftig mehr in Richtung Stromverbrauch/Akkulaufzeit/Hardwareunterstützung bewegt. Hoffen wir das Beste, ich werde berichten!

Die Gemüsekiste in Woche 13

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Hier nun die Inhalte der Gemüsekiste aus Woche 13:

  • Bananen (Fair Trade+CO2-neutral)
  • Birnen
  • Äpfel
  • Möhren
  • Blumenkohl
  • Kohlrabi
  • Land- und Schmorgurken
  • Äpfel
  • Rucola
  • Rote Bete

Rezeptvorschläge: Scharfes Gurkensüppchen, Rucolasalat  mit Champignon umd gebratenem Speck

www.flotte-karotte.de

Nachtrag:

Das war mein hundertster Artikel! Yippie!

Spam bringt mich zum Lachen

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Kein Grund sich zu ärgern bei solchen Offerten:

Titel:

Nothing can seduce women fasterr than a…

Text:

This is yoour penis: 8–o
This is yoour penis on drugs: 8=====O
Any questions?

Die Gemüsekiste in Woche 12

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Diesmal ohne Foto und mit mehrtägiger Verspätung (ich gelobe Besserung) nun die Inhalte der Gemüsekiste aus Woche 12:

  • Aubergine
  • Feldsalat
  • Kiwi
  • Möhren
  • Pak Choi
  • Radieschen
  • Trauben, rot
  • Zucchini
  • Äpfel

Rezeptvorschläge: Gefüllte Auberginen, Pak Choi-Salat mit Avocado

www.flotte-karotte.de

Ein Nachruf auf OpenDarwin

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Vor 8 Jahren veröffentlichte Apple sein neues Betriebssystem Mac OS 10.0 mit dem Codenamen Cheetah. Im April 2002 gründete die ISC und Apple das Projekt OpenDarwin, um es Entwicklern zu ermöglichen, am aktuellen Mac OS X-Kern mitarbeiten zu können. Was sich als gute Chance für OpenSource offenbarte, war letztendlich nur ein Fork mit keinerlei Chance auf Mitsprache bei Apple. Im Juli 2006 wurde OpenDarwin dann eingestellt, der offizielle Grund lautet, dass “man die selbstgesteckten Ziele in vier Jahren nicht erreichen konnte”.

Was dahinter steckt ist leider, dass Apple kein Interesse an der OpenSource-Entwicklung des Mac OS X-Kerns hatte (und auch immer noch nicht hat, siehe hier). So gibt es anscheinend seit Erscheinen des Mac OS X-Betriebssystems für x86-Hardware keine Veröffentlich des Quellcodes für den Darwin-Kernel (für PPC schon), vermutlich um die Funktion des TPM-Chips nicht offenlegen zu müssen, der dafür sorgt dass man Mac OS X nicht ohne Hacks auf einem normalen x86-Computer installieren kann.

Böse Zungen behaupten auch, dass man erwartet hatte, dass die OpenSource-Entwickler quasi ehrenamtlich Verbesserungen einfließen lassen, was diese sich aber nicht bieten ließen.

Anscheinend ist die Symbiose einer wirtschaftlich denkenden und handelnden Firma mit doch eher freidenkenden OpenSource-Projekten nicht ganz einfach, offenbar hat man sich aber auch keine große Mühe gegeben, auftretende Probleme zu schlichten und “eine gemeinsame Lösung” zu finden.

Schade Apple!

Ein doppelter Kinotip

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Wir waren gestern in einem total niedlichen Kino, dem Essener Filmkunsttheater und haben Milk gesehen.

Das Kino ist im 20er-Jahre-Stil gehalten und sehr klein und familiär, die Preise sind normal, der Charme einfach nur klasse (für jemanden der das mag).

Der Film brilliert mit einer unglaublichen schauspielerischen Leistung (nicht umsonst bekam Sean Penn den Oskar “Best Performance by an Actor in a Leading Role”) und einer tollen Geschichte (Oscar ” Best Writing, Screenplay Written Directly for the Screen”) und rüttelt mal so richtig wach, was die Thematik angeht.

Beides bekommt einen Doppeldaumen von mir, nur zu empfehlen!

Virtualisierung mit KVM unter Debian Lenny

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screenshot_kvmDer Mensch ist neugierig, also mache ich mich heute an das Experiment Virtualisierung mit KVM. Dies geschieht auf einem aktuellen Debian Lenny 32bit und einem Intel E8200 Core 2 Duo.

Nun sind folgende Pakete notwendig:

kvm kqemu-common kqemu-source linux-source-2.6.26 build-essentials bzip2 libsdl1.2-dev qemu

Dann entpackt man /usr/src/linux-source-2.6.26.tar.bz2 in /usr/src und erstellt den bekannten Symlink:

ln -s /usr/src/linux-2.6.26 /usr/src/linux

Danach in /usr/src/linux wechseln, die alte Kernel-Konfiguration aus /boot/config-2.6.26-i686 nach /usr/src/linux/.config kopieren und mit make oldconfig && make bzImage den Kernel kompilieren (dies scheint notwendig zu sein, um später den kqemu-Beschleuniger bauen zu können).

Nun kann man die Datei kqemu.tar.bz2 in /usr/src entpacken und dann in das Verzeichnis /usr/src/modules/kqemu wechseln. Dort führen wir ./configure –kernel-path=/usr/src/linux gefolgt von make und make install aus.

Jetzt sollte ein modprobe kqemu und modprobe kqemu-intel bzw. modprobe kqemu-amd problemlos möglich sein. Für ein automatisches Laden der Module empfiehlt sich der Eintrag der Module in /etc/modules.

Mit qemu-img create disk.img 10G erstellt man jetzt eine virtuelle Festplatte und startet die virtuelle Maschine mit qemu-system-i386 -m 512 disk.img -cdrom /dev/cdrom -localtime. Als Parameter “-cdrom” kann man auch eine ISO-Datei angeben.

Nachtrag #1 zum Netzwerk:

Da KVM ja direkt auf die Virtualisierungsmöglichkeiten der CPU (Vanderpool bzw. Pacifica) aufsetzt, gibt es offensichtlich auch keine virtualisierte Hardware. Somit wird die Netzwerkkarte nur durchgereicht und funktionierte bei mir ohne weitere Eingriffe.

Nachtrag #2 zum Netzwerk:

Offensichtlich startet QEmu einen DHCP-Server und bedient das “Gast”-Netzwerk mit einer IP aus dem Adressbereich 10.0.2.0. Weiterführende HOWTOs gibt es auf folgender Seite: http://www.linux-kvm.org/page/HOWTO

Nachtrag zu QEmu:

Benötigt man bei der Installation eines Betriebssystems einen Medienwechsel, kann man mit CTRL+ALT+2 in die QEmu-Konsole wechseln und dort mit change ide1-cd0 $Pfad zur ISO-Datei$ den Tausch veranlassen.

Quelle (mit ein paar Fehlerbereinigungen)

Roggenmischbrot mit Sauerteig

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Brot backen ist ein Thema, Sauerteig ein Weiteres, Brot backen mit Sauerteig füllt vermutlich Bände :-)

Nichtsdestotrotz habe ich mich nochmal rangewagt und kann heute mit folgendem, meiner Meinung nach sehr gut gelungenen Rezept aufwarten.

Sauerteig

Zutaten

100g Weizenmehl (für kräftigeren Geschmack auch Dinkel- oder Roggenmehl)

100ml Wasser

1/2 Würfel Frischhefe (wenn es schnell gehen soll)

Zubereitung

Eigentlich ist es nicht nötig, einem Sauerteigansatz Hefe beizumischen, da in der Luft genug Hefepilze vorhanden sind, um eine Gärung zu verursachen – der Schnelligkeit wegen habe ich sie trotzdem hinzugefügt.

Man vermischt die drei Zutaten und stellt sie in einem verschlossenen Behälter an einen warmen Ort, optimal ist eine Temperatur von ca. 25° (z.B. nahe der Heizung). Nach 24h kann man den Ansatz nochmal mit 100g Mehl und 150ml Wasser strecken und weitere 24h warten. Nach insgesamt 48h ist der Sauerteig aromatisch genug, um in einem Brot verarbeitet werden zu können.

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Roggenmischbrot

Zutaten

300g Roggenvollkornmehl

300g Dinkelmehl (Typ 1150)

400g Weizenmehl (Typ 1050)

200g Sauerteig

500ml lauwarmes Wasser

2 EL gemahlenes Meersalz

Hilfsmittel

Schamottstein und Brotschieber für den Backofen (günstig zu erstehen hier)

Zubereitung

Die drei Mehlsorten mit dem Meersalz vermengen, danach den Sauerteig hinzugeben. Mit der Küchenmaschine oder dem Knethaken nun den Teig kneten, dabei langsam das Wasser hinzugeben. Wenn die Masse ein dicker Klumpen geworden ist und die Zutaten sich gut vermengt haben, kann er in eine bemehlte Schüssel gelegt werden und an einem warmen Ort zugedeckt 1-2h gehen, bis er ungefähr 1/4 an Volumen hinzugewonnen hat.

Nach dem ersten Gehen kann man aus dem Teig einen Laib formen und auf der Oberfläche ein Muster einschneiden (mit einem glatten, scharfen Messer ca. 1cm tief), damit die Kruster beim Backen an der richtigen Stelle aufplatzt. Das ungebackene Brot auf den Brotschieber legen und zugedeckt eine weitere Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit kann man den Schamottstein in die unterste Schiene im Backofen schieben und auf 250° vorheizen. Für ein bisschen mehr “Steinofen-Style” kann man in die obere Schiene ein umgedrehtes Backblech einschieben, damit die Hitze später näher am Brot ist. Für das Backen noch eine Schüssel mit Wasser vorbereiten.

Nach dem zweiten Gehen die Oberfläche des Laibes mit nassen Händen anfeuchten und Mehl drüberstreuen, dann in den Ofen schieben und die Wasserschüssel unter den Schamottstein stellen. Das Brot sollte 45-60min backen, je nach gewünschter Bräunung. Das Brot ist fertig, wenn die Unterseite trocken ist und beim Draufklopfen hohl klingt. Abkühlen lassen und genießen :-)

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Die Gemüsekiste in Woche 11

| Posted in Backen, Gemüsekiste, Kochen, Rezepte, Tips, Öko

backen_12-03-2009-006Ab dieser Woche gibt es wöchentliche Updates zur Gemüsekiste, mit Inhalt und Rezeptvorschlägen. Diese Woche befindet sich also der folgende Inhalt in der Gemüsekiste:

  • Bananen (Fair Trade+Co2 neutral)
  • Birnen (Williams)
  • Broccoli
  • Mixsalat (Feldsalat, Rucola, Radicchio)
  • Möhren
  • Paprika
  • Rucolakresse
  • Schlangengurke
  • Zucchini
  • Äpfel

Rezeptvorschläge: Broccoli-Strudel, Quiche lorraine

www.flotte-karotte.de

Crispy Chewy Chocolate Chip Cookies

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img_2170Heute musste der Backofen für typische American Cookies herhalten. Also Vorsicht ist geboten für Diabetiker und Kalorienbewusste, hier ist viel Zucker und Butter im Spiel :-)

Da das Rezept keine metrischen Angaben zur Menge machte, sondern alles in cups angab, haben wir es etwas modifiziert, auch um die Zuckermenge etwas zu reduzieren. Erst später entdeckten wir diese Seite, die es auch europäischen Festlandsbewohnern ermöglicht, das Original nachzubacken.

Hier aber nun endlich das Rezept:

crispy chewy chocolate chip cookies

Zutaten:

480g Weizenmehl

1 TL Backpulver

1 TL Fleur de Sel

15ml Vanille-Extrakt

340g Butter

450g Brauner Rohrzucker

2 Eier

2 Eigelbe

375g dunkle Schokolade

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Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 165° vorheizen und Backbleche mit Backpapier vorbereiten.
  2. Das Mehl, Backpulver und Salz vermengen und beiseite stellen.
  3. Die Butter schmelzen und in einer Schüssel mit dem Zucker gut verrühren. Dann das Vanille-Extrakt, die Eier und Eigelbe einrühren bis die Masse cremig ist. Anschließend alles gut mit der Mehlmischung vermengen und die gehackte Schokolade mit einem Rührlöffel unterheben.
  4. Den Teig in Esslöffelgroßen Portionen auf die Backbleche verteilen, dabei auf ausreichend Zwischenraum achten, da der Teig beim Backen stark verläuft. Das ganze 15 bis 17 Minuten backen, bis die Kanten der Kekse knusprig sind. Herausnehmen und abkühlen lassen.

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Quelle #1: http://smittenkitchen.com/2009/03/crispy-chewy-chocolate-chip-cookies

Quelle #2: http://allrecipes.com/Recipe/Best-Big-Fat-Chewy-Chocolate-Chip-Cookie/Detail.aspx