Family killed by Ninjas – Need money for Karate lessons
Archiv für Juni 2009
Pulseaudio unter Linux
26. Jun
PulseAudio ist zwar prinzipiell eine schöne Sache, hat sich aber durch seine problematische Implementierung in den letzten Distributionen nicht grad beliebt gemacht.
Ich nutze im Moment Fedora 11 mit KDE 4 auf dem Thinkpad und habe festgestellt, dass PulseAudio die CPU-Last auf 50-80% steigen lässt und auch die Musik nicht immer unterbrechungsfrei abgespielt wird. Folglich habe ich PulseAudio mit “sudo yum remove pulseaudio” deinstalliert und nutze jetzt Audio ganz “oldschool” über Alsa, was problemlos funktioniert.
Googles “modular data center”
26. Jun
Wer es noch nicht kennt: Google gibt in einem ausführlichen Interview Informationen über ihre effizienzen Serverstrukturen preis. Sehr lesenswert!
Leseempfehlung
24. Jun
Alles was in diesem Artikel steht kann man unkommentiert so stehen lassen: http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2151
Bitte lesen!
Nach langer Zeit…
19. Jun
… mal wieder was Kulinarisches! Nach langer Zeit vieler Fehlschläge (ich erinnere an die Versuche mit selbst produziertem Sauerteig
) endlich mal wieder ein klassisches Dinkelvollkornbrot, welches echt prima geworden ist.
Rezeptur
200g backstarkes Weizenmehl
450g Dinkelvollkornmehl
1 TL Meersalz
1/2 Stück frische Hefe
500ml lauwarmes Wasser
Bilder
P.S.: Ich liebe …-Blogs
Das erste OpenSource-Auto
18. Jun
Pro-Linux berichtet: Das erste OpenSource-Auto
Wird mit Gas betankt, Reichweite 322 km, Höchstgeschwindigkeit 80 Km/h, besteht ausschließlich aus Stoffen, die zu 100% recyclebar sind. Das Auto wird nicht verkauft, sondern für ca. 235 € pro Monat (inkl. Reparaturen, Treibstoff, Miete) verleast.
Außerdem wurden alle Konstruktionspläne im Internet veröffentlicht und unter eine freie Lizenz gestellt, was die Evolution des Fahrzeugs beschleunigen soll. Theoretisch kann sich das Teil also jeder nachbauen, vermutlich auch ein Präventivschlag gegen die Öl-Lobby
Auf der Seite des Herstellers findet sich noch ein Video, dass ich euch nicht vorenthalten möchte:
Prunk und Protz und Luxusgut
07. Jun
Wer viel Geld hat, gibt gern viel Geld aus, das war schon immer so. Schließlich muss man ja seinen Erfolg zeigen und darf ihn nicht verstecken. Nicht jeder Millionär lebt so bescheiden und zurückgezogen wie z.B. die Gebrüder Albrecht (in diesem Fall reden wir sogar von Milliardären) in seinem angestammten Heimatland. Meistens muss es ein dickes Anwesen in einem schönen, sonnigen Land sein. Und zum Shoppen fährt man in dem dicksten Auto, dass man in seiner Tiefgarage parken kann.
Nun frage ich mich mal ernsthaft: Wenn Autos, Häuser, Schmuck usw. zu Luxusgut zählen und schön zur Show gestellt werden, warum zählt es als Reicher nicht zum guten Ton, in einem Land mit hoher Steuerlast zu residieren? Das ist doch auch eine Art von Luxus, 48% seines Einkommens für den Aufenthalt in einem Land zu löhnen, oder? Und Steuern sind ja sogar was Gutes, schließlich werden davon Schulen, Krankenhäuser, Straßen und sonstige Dinge gebaut und finanziert, alles Dinge für das Allgemeinwohl, auch wenn man als Besserverdienender natürlich gerne für sich selbst sorgt, die staatlichen Leistungen sind ja nicht von dem Prunk, den man sonst vielleicht erwartet.
Also: Millionäre zur Kasse, leistet Entwicklungshilfe für Deutschland!
RWE macht sich beliebt
04. Jun
Seit 4 Tagen bin ich nun Kunde der Naturwatt GmbH, bezahle also für günstigen Ökostrom. Nun wurde ich heute von Kirsten auf folgende Seite aufmerksam gemacht: http://www.ausgestrahlt.de/atom/rwe Lest es euch durch!
Da wird mir einiges klar!
04. Jun
Hier ein Video aus dem Wahlkampf der CDU 2006. Wenn Parken in dritter Reihe schon die innere Sicherheit gefährdet, weiß ich nicht was sonst noch kommt:








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