Die Prokrastination vor der Klausurphase kennt keine Grenzen, und deshalb habe ich ein Last.fm-Wordpress Plugin geschrieben, welches ihr auf der rechten Seite schon betrachten könnt. Alle relevanten Informationen trage ich unter http://blog.shiruba.net/recentfm ein, dort ist auch der Download der jeweils aktuellsten Version zu finden.
Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Interessent!
PulseAudio ist zwar prinzipiell eine schöne Sache, hat sich aber durch seine problematische Implementierung in den letzten Distributionen nicht grad beliebt gemacht.
Ich nutze im Moment Fedora 11 mit KDE 4 auf dem Thinkpad und habe festgestellt, dass PulseAudio die CPU-Last auf 50-80% steigen lässt und auch die Musik nicht immer unterbrechungsfrei abgespielt wird. Folglich habe ich PulseAudio mit “sudo yum remove pulseaudio” deinstalliert und nutze jetzt Audio ganz “oldschool” über Alsa, was problemlos funktioniert.
… mal wieder was Kulinarisches! Nach langer Zeit vieler Fehlschläge (ich erinnere an die Versuche mit selbst produziertem Sauerteig ) endlich mal wieder ein klassisches Dinkelvollkornbrot, welches echt prima geworden ist.
Wird mit Gas betankt, Reichweite 322 km, Höchstgeschwindigkeit 80 Km/h, besteht ausschließlich aus Stoffen, die zu 100% recyclebar sind. Das Auto wird nicht verkauft, sondern für ca. 235 € pro Monat (inkl. Reparaturen, Treibstoff, Miete) verleast.
Außerdem wurden alle Konstruktionspläne im Internet veröffentlicht und unter eine freie Lizenz gestellt, was die Evolution des Fahrzeugs beschleunigen soll. Theoretisch kann sich das Teil also jeder nachbauen, vermutlich auch ein Präventivschlag gegen die Öl-Lobby
Auf der Seite des Herstellers findet sich noch ein Video, dass ich euch nicht vorenthalten möchte:
Wer viel Geld hat, gibt gern viel Geld aus, das war schon immer so. Schließlich muss man ja seinen Erfolg zeigen und darf ihn nicht verstecken. Nicht jeder Millionär lebt so bescheiden und zurückgezogen wie z.B. die Gebrüder Albrecht (in diesem Fall reden wir sogar von Milliardären) in seinem angestammten Heimatland. Meistens muss es ein dickes Anwesen in einem schönen, sonnigen Land sein. Und zum Shoppen fährt man in dem dicksten Auto, dass man in seiner Tiefgarage parken kann.
Nun frage ich mich mal ernsthaft: Wenn Autos, Häuser, Schmuck usw. zu Luxusgut zählen und schön zur Show gestellt werden, warum zählt es als Reicher nicht zum guten Ton, in einem Land mit hoher Steuerlast zu residieren? Das ist doch auch eine Art von Luxus, 48% seines Einkommens für den Aufenthalt in einem Land zu löhnen, oder? Und Steuern sind ja sogar was Gutes, schließlich werden davon Schulen, Krankenhäuser, Straßen und sonstige Dinge gebaut und finanziert, alles Dinge für das Allgemeinwohl, auch wenn man als Besserverdienender natürlich gerne für sich selbst sorgt, die staatlichen Leistungen sind ja nicht von dem Prunk, den man sonst vielleicht erwartet.
Also: Millionäre zur Kasse, leistet Entwicklungshilfe für Deutschland!
svn: OPTIONS von »https://svn.fse.uni-due.de/privat/sascha«: Konnte keine Verbindung zum Server herstellen (https://svn.fse.uni-due.de)
Wer in Debian squeeze zur Zeit Probleme hat, aus einem Subversion Repository auszuchecken, sollte sich aus dem unstable-Zweig von Debian die Pakete libneon27 und libneon27-gnutls holen, denn darin sind reparierte Bibliotheken enthalten. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Pakete in squeeze auftauchen, aber solange wollte ich nicht warten um an meine Daten zu kommen, also habe ich ganz plump folgendes getan, um Abhängigkeitsprobleme zu umgehen:
Entpacken der Pakte mit
dpkg -x libneon27-gnutls_0.28.4-2_i386.deb .
Kopieren der Bibliothek (inkl. Link) mit
sudo cp usr/lib/libneon-gnutls* /usr/lib/
Dasselbe mit libneon27 machen, fertig und funktioniert!
Hier ein Video aus dem Wahlkampf der CDU 2006. Wenn Parken in dritter Reihe schon die innere Sicherheit gefährdet, weiß ich nicht was sonst noch kommt: