Family killed by Ninjas – Need money for Karate lessons
Beiträge getaggt mit intel
Intel Atom-Mainboards in der Übersicht
05. Jan
Wer sich für die Materie interessiert: auf LinuxTECH.NET gibt eine sehr gute Übersicht über aktuelle Mainboards für den stromsparenden Intel Atom-Prozessor.
Hier gehts weiter.
Windows 7 RC erschienen und getestet
02. Mai
Nachdem der Windows 7 RC am Donnerstag erschienen ist, hab ich ihn mir natürlich so schnell wie möglich heruntergeladen. Nachdem ich bemerkt hatte, dass mein DVD-Laufwerk nicht im Thinkpad ist, sondern zuhause liegt, habe ich dann nach alternativen Installationsmöglichkeiten gesucht. Und siehe da, es ist tatsächlich möglich das System aus einem Windows XP auf eine unbenutzte Partition zu kopieren und ganz ohne USB-Stick (müsste 4GB groß sein) oder DVD-Laufwerk die Windows 7-Installation durchzuführen.
Nach ein paar Neustarts war dann das nette System recht flott auf der Platte und ich konnte direkt loslegen. Das erste Problem, auf dass ich gestoßen bin, war, dass die Intel-Treiber für meine X3100 im Pre Production-Stadium sind und bei Video-Wiedergabe das System zum Bluescreen geführt haben. Dies habe ich behoben, in dem ich die “alten” Vista 32-Treiber installiert habe, mit gutem Erfolg bisher. Positiv war auch, dass der Fingerabdrucktreiber im Betriebssystem enthalten sind. Die entsprechende Software von UPEK kann man dann per Windows Update installieren und sich fortan mit Fingerabdruck identifizieren. Weiterhin ist eine Software integriert, mit der man die Partition verschlüsseln kann, das find ich auch sehr zu empfehlen.
Alles in allem hat man das Gefühl, dass Microsoft endlich auf die Wünsche der Endkunden eingegangen ist und auch aus den Fehlern von Vista gelernt hat. Wenn sich Windows 7 am Wochenende als relativ stabil erweist, werde ich wohl mein Windows XP von der Platte werfen (ich war ja schon immer ein “Early Adopter”
)
Zum Anschluss noch ein paar Screenshots:
Nachtrag: Der Release Candidat kann übrigens mit dem Beta-Key aktiviert werden.
Moblin im Test
28. Mrz
Zitiert aus Wikipedia:
Moblin ist ein Open-Source-Projekt, das sich auf die Entwicklung von Software für Mobile Internet Devices (MIDs) und andere neue Geräte wie Mini-Notebooks und Nettops spezialisiert.[1] Intel startete die Moblin.org Internetseite im Juli 2007 und erweiterte die Seite signifikant im April 2008 mit der Veröffentlichung der Intel Atom Prozessorfamilie auf dem Intel Developer Forum in Shanghai. Die Intel Atom Prozessorfamilie zielt auf MIDs, Nettops und andere Marktsegmente, in denen geringer Stromverbrauch und geringe Kosten entscheidend sind. Die Moblin.org Webseite beinhaltet eine Anzahl Entwicklungstools einschließlich eines Software Development Kits, dem Quellcode für alle Hauptkomponenten der Moblin Plattform, sowie Dokumentation und Beispielcode.
Nun befindet sich dieses Moblin auf meinem Lenovo Thinkpad R61 und wird ausführlich getestet. Ich bin ein großer Fan von Linux und würde mir wünschen, dass sich dort künftig mehr in Richtung Stromverbrauch/Akkulaufzeit/Hardwareunterstützung bewegt. Hoffen wir das Beste, ich werde berichten!
Virtualisierung mit KVM unter Debian Lenny
13. Mrz
Der Mensch ist neugierig, also mache ich mich heute an das Experiment Virtualisierung mit KVM. Dies geschieht auf einem aktuellen Debian Lenny 32bit und einem Intel E8200 Core 2 Duo.
Nun sind folgende Pakete notwendig:
kvm kqemu-common kqemu-source linux-source-2.6.26 build-essentials bzip2 libsdl1.2-dev qemu
Dann entpackt man /usr/src/linux-source-2.6.26.tar.bz2 in /usr/src und erstellt den bekannten Symlink:
ln -s /usr/src/linux-2.6.26 /usr/src/linux
Danach in /usr/src/linux wechseln, die alte Kernel-Konfiguration aus /boot/config-2.6.26-i686 nach /usr/src/linux/.config kopieren und mit make oldconfig && make bzImage den Kernel kompilieren (dies scheint notwendig zu sein, um später den kqemu-Beschleuniger bauen zu können).
Nun kann man die Datei kqemu.tar.bz2 in /usr/src entpacken und dann in das Verzeichnis /usr/src/modules/kqemu wechseln. Dort führen wir ./configure –kernel-path=/usr/src/linux gefolgt von make und make install aus.
Jetzt sollte ein modprobe kqemu und modprobe kqemu-intel bzw. modprobe kqemu-amd problemlos möglich sein. Für ein automatisches Laden der Module empfiehlt sich der Eintrag der Module in /etc/modules.
Mit qemu-img create disk.img 10G erstellt man jetzt eine virtuelle Festplatte und startet die virtuelle Maschine mit qemu-system-i386 -m 512 disk.img -cdrom /dev/cdrom -localtime. Als Parameter “-cdrom” kann man auch eine ISO-Datei angeben.
Nachtrag #1 zum Netzwerk:
Da KVM ja direkt auf die Virtualisierungsmöglichkeiten der CPU (Vanderpool bzw. Pacifica) aufsetzt, gibt es offensichtlich auch keine virtualisierte Hardware. Somit wird die Netzwerkkarte nur durchgereicht und funktionierte bei mir ohne weitere Eingriffe.
Nachtrag #2 zum Netzwerk:
Offensichtlich startet QEmu einen DHCP-Server und bedient das “Gast”-Netzwerk mit einer IP aus dem Adressbereich 10.0.2.0. Weiterführende HOWTOs gibt es auf folgender Seite: http://www.linux-kvm.org/page/HOWTO
Nachtrag zu QEmu:
Benötigt man bei der Installation eines Betriebssystems einen Medienwechsel, kann man mit CTRL+ALT+2 in die QEmu-Konsole wechseln und dort mit change ide1-cd0 $Pfad zur ISO-Datei$ den Tausch veranlassen.










Letzte Kommentare