<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>shirubas boredom &#187; mail</title>
	<atom:link href="http://blog.shiruba.net/archives/tag/mail/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.shiruba.net</link>
	<description>Family killed by Ninjas - Need money for Karate lessons</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Jun 2010 08:20:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Studiengebühren zum x-ten&#8230;</title>
		<link>http://blog.shiruba.net/archives/434</link>
		<comments>http://blog.shiruba.net/archives/434#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shiruba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[asta]]></category>
		<category><![CDATA[bochum]]></category>
		<category><![CDATA[dagegen]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg-essen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[professoren]]></category>
		<category><![CDATA[professuren]]></category>
		<category><![CDATA[studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[studivz]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.shiruba.net/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Den Fachschaftsrat Angewandte Informatik Systems Engineering und Lehramt Informatik (in dem ich bis zur Wahl in zwei Wochen als Fachschaftsrat tätig bin) erreichte heute die Nachricht, dass der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen gedenkt, in Kürze Professuren aus Studiengebühren zu finanzieren. Auch wenn ich jetzt nur für mich spreche und die eigentliche Diskussion darüber erst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a title="Webauftritt der Fachschaft Angewandte Informatik Systems Engineerung und Lehramt Informatik" href="http://www.fse.uni-due.de" target="_blank">Fachschaftsrat Angewandte Informatik Systems Engineering und Lehramt Informatik</a> (in dem ich bis zur Wahl in zwei Wochen als Fachschaftsrat tätig bin) erreichte heute die Nachricht, dass der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen gedenkt, in Kürze Professuren aus Studiengebühren zu finanzieren. Auch wenn ich jetzt nur für mich spreche und die eigentliche Diskussion darüber erst morgen abend auf der Sitzung stattfinden wird kann ich eines schon mal sagen:</p>
<h2>Wir unterstützen das nicht!</h2>
<p>Es ist eine wahre Frechheit, frühere Versprechen so dreist und unverhohlen zu brechen. Darf ich, liebe Dekane, Prorektoren, Rektoren, lieber Kanzler, daran erinnern dass es vor Einführung der Studiengebühren noch hieß: Die Mittel des Landes werden nicht gekürzt, die fehlenden Mittel sollen nicht kompensiert werden, das Geld wird ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt, auf keinen Fall für Lehrstellen und Baumaßnahmen?!</p>
<p>Man bedenke, dass eine Professur eine Beamtenstelle ist. Da kommt noch weit mehr hinzu als das Gehalt, da steckt z.B. auch eine Alterversorgung drin. Und solch langfristige Verträge werden ohne mein Mitspracherecht und auf meine/unsere Kosten abgeschlossen? Tickt da noch wer sauber? Laut <a title="Besoldungstabelle NRW" href="http://www.dbb.de/dbb-beamtenbund-2006/dbb-pdf/besoldungstabelle_nrw.pdf" target="_blank">Besoldungstabelle</a> liegt das Gehalt einer C2-Professur bei 3000-4000€, das sind also mindestens 6 Studienbeiträge, die pro Monat dafür draufgehen. Da kann man auch nicht mit der Verbesserung der Lehre argumentieren, das sind einfach Kosten, die das Land zu tragen hat und nicht wir. Wofür bezahlen Eltern und Studierende Steuern, wenn man dann Professuren aus Extra-Gebühren finanzieren muss, denen ich auch nach 3 Jahren immer noch nicht zustimme, weil damit nur Mist gebaut wird?!</p>
<p>Leider hat unsere Universität Duisburg-Essen keinen AstA, der sich aktiv gegen Studienbühren einsetzt (das tun nur die studentischen Mitglieder im Senat, aber die haben einfach zuwenig Mitspracherecht), ich hab sowieso in letzter Zeit von diesem AstA nichts gehört, dass mir persönlich als Wähler gezeigt hätte, dass auf studentische Wünsche eingegangen wird.</p>
<p>Der AstA der Universität Bochum ist da schon etwas aktiver, gab er doch vor kurzem folgende Pressemitteilung heraus:</p>
<blockquote><p>
Pressemitteilung: Studiengebühren nicht gesenkt, trotzdem Teilerfolg<br />
für studentischen Protest</p>
<p>Der Senat der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat auf seiner Sitzung am<br />
30.04. einen Antrag der studentischen Fraktion auf Senkung der<br />
Studiengebühren abgelehnt. Bereits zuvor wurden die Studierenden durch<br />
einen Beschluss schockiert, welcher die Arbeit der Fachschaftsräte<br />
behindert. Die studentische Senatsfraktion konnte jedoch einen Erfolg<br />
bei der Ausweitung der Gründe zur Befreiung von Studiengebühren<br />
erlangen. Auf ihre Initiative hin wurden die Studiengebühren für<br />
Eltern und Schwangere aufgehoben und zudem die Gebühren für<br />
studierende Geschwister gesenkt. In Zukunft wird die Campusmaut in<br />
Höhe von derzeit 480 Euro nur einmal pro Familie fällig.</p>
<p>Nach über sechstündiger Sitzung lehnte der Senat der Ruhr-Universität<br />
heute die Senkung der Studiengebühren ab. Die studentische<br />
Senatsfraktion hatte beantragt, diese von derzeit 480 Euro pro<br />
Semester auf 400 Euro zu verringern. Studiengebühren sollen laut<br />
Gesetz zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Die Liste von<br />
Fällen, in denen sie an der RUB falsch ausgegeben wurden, ist nach<br />
Meinung vieler Studierender jedoch lang. Sie kritisieren<br />
beispielsweise die Finanzierung von Gebäudesanierungen wie<br />
Wandanstrichen oder den Austausch der Bestuhlung. Diese Aufgaben<br />
fallen rechtlich in die Zuständigkeit des Landes. Ebenfalls Stein des<br />
Anstoßes ist die Umschichtung von bereits vorher getätigten Ausgaben<br />
auf Studiengebühren, die lediglich dem Erhalt des Status Quo dienten.<br />
Trotz dieser fälschlichen Ausgaben sei jedoch ein erheblicher Anteil<br />
der Studiengebühren ungenutzt geblieben. Dies war die Begründung des<br />
Antrags der studentischen Senatsfraktion auf Senkung der Gebühren.<br />
?Das Rektorat betreibt offensichtlich eine Verschleierungstaktik. Die<br />
Veröffentlichung des Berichts über die Verwendung von Studiengebühren<br />
verlief äußerst dubios. Diverse Zahlen erwiesen sich nach Berechnungen<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses als nicht zutreffend.<br />
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass versucht wird, mit frisierten<br />
Zahlen die Ausgabe unnötiger Gebühren zu rechtfertigen.? so Michael<br />
Wolf vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Der AStA ist die<br />
gewählte Vertretung der studentischen Selbstverwaltung.</p>
<p>Der AStA der Ruhr-Universität hält weiter an der Abschaffung von<br />
Studiengebühren fest. Selbstverständlich dürfe diese nicht zu einer<br />
Kürzung der ohnehin knappen Gelder in den Fakultäten führen. Der AStA<br />
sieht hier das Land in der Pflicht, für eine ausreichende Finanzierung<br />
der Universitäten zu sorgen, so Jan Eufinger vom AStA-Vorstand. Weiter<br />
hätten alle Menschen unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern ein Recht<br />
auf umfassende, selbstbestimmte und kostenfreie Bildung. Bildung sei<br />
ein Selbstzweck und dürfe deshalb nicht ausschließlich unter der<br />
Maßgabe der wirtschaftlichen Verwertbarkeit betrachtet werden. Um<br />
diese Ziele durchzusetzen, beteilige sich der AStA auch an den<br />
Vorbereitungen zum bundesweiten ?Bildungsstreik? im kommenden Juni.</p>
<p>?Obwohl in Hessen die Studiengebühren abgeschafft und an der Uni<br />
Münster gesenkt wurden, hält die Ruhr-Uni an Studiengebühren fest.<br />
Dies ist nicht nur unsozial, sondern auch unvernünftig. Offensichtlich<br />
wurde diese Entscheidung nicht aus wirtschaftlichen, sondern aus<br />
ideologischen Gründen getroffen?, empört sich Benjamin Bettinger vom<br />
Referat für Hochschulpolitik</p>
<p>Für die Studierenden war die Ablehnung ihres Antrags bereits der<br />
zweite Affront. Zuvor brachte Prof. Dr. Roman Seer einen Antrag ein,<br />
der darauf hinausläuft, die Arbeit von Fachschaftsräten massiv zu<br />
hemmen. Der Senat der RUB beschloss daraufhin ? gegen den Widerstand<br />
der studentischen Senatsfraktion ? die Univerwaltung prüfen zu lassen,<br />
auf wie viele Mitglieder Fachschaftsräte begrenzt werden können.<br />
Fachschaftsräte sind die Vertretungen der Studierenden in den<br />
Fakultäten und Instituten, führen Erstsemester in das Studium ein und<br />
übernehmen oft weitreichende organisatorische Aufgaben. Da die<br />
Tätigkeit im Fachschaftsrat sehr zeitintensiv ist, sei die Wahrnehmung<br />
einer solchen Tätigkeit ohne die Befreiung von Studiengebühren, die<br />
nur noch einer begrenzten Personenanzahl gewährt werden soll, faktisch<br />
nicht möglich. ?Das Ergebnis dieser Entscheidung ist eindeutig die<br />
Aushebelung der studentischen Mitbestimmung. Roman Seer scheint die<br />
Fachschaftsräte zu kostenfreien Arbeitskräften für die Institute<br />
degradieren zu wollen.?, so der AStA-Vorsitzende Karsten Finke.</p>
<p>Zuvor kam es bereits bei der Veröffentlichung des Berichts über<br />
Verwendung von Studiengebühren zu Beschwerden über den Umgang mit den<br />
Fachschaftsräten. ?Viele Fachschaftsräte lehnen allgemeine<br />
Studiengebühren ab. Obwohl sie dies in ihren offiziellen Berichten<br />
äußerten, bügelte der Rektor diese Kritik in einem Nebensatz ab. Nicht<br />
berücksichtigt wird auch, dass die Fachschaftsräte einem<br />
Rechtfertigungsdruck ausgesetzt werden. Sie müssen einerseits für eine<br />
den Interessen der Studierenden entsprechende Verteilung der<br />
Studiengebühren sorgen, obwohl sie diese andererseits politisch<br />
mindestens bedenklich finden. Dieser Sachzwang ist den Studierenden<br />
nur schwer zu vermitteln?, so Sven Görgens, Sprecher der<br />
FachschaftsvertreterInnenkonferenz. Auch Annika Klüh vom AStA-Referat<br />
für Hochschulpolitik zeigt sich brüskiert über das Vorgehen des<br />
Rektorats. ?Während der Rektor in seinem Bericht die angeblich<br />
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Studierenden lobt, berichten<br />
uns immer wieder Fachschaften davon, dass sie massiv zu bestimmten<br />
Entscheidungen gedrängt werden.?</p>
<p>Trotzdem sieht Benjamin Bettinger vom AStA den Tag für die<br />
Studierenden nicht als völlig verloren an: ?Immerhin konnten wir mit<br />
der Ausweitung der Befreiungsgründe einen Erfolg verzeichnen. Ohne die<br />
Arbeit des AStA und der studentischen Senatsfraktion, sowie des<br />
entschlossenen Protests der Studierenden, wäre auch diese nicht zu<br />
Stande gekommen.?</p>
<p>Gemäß der neuen Regelung werden Eltern und schwangere Studierende von<br />
Studiengebühren befreit. Des Weiteren werden die Gebühren in Höhe von<br />
480 Euro in Zukunft durch studierende Geschwister geteilt. Ziel dieser<br />
Idee ist die Entlastung von Familien. ?Diese Maßnahme ist zwar nur ein<br />
Tropfen auf den heißen Stein, aber zumindest kann so die schwierige<br />
Lage einiger Studierender verbessert werden?, so AStA-Referent Martin<br />
Schmidt.</p></blockquote>
<h2>Deshalb, liebe Leser:</h2>
<p>Zitiert diesen Text, verlinkt meine Seite, twittert, flickrt, facebookt, studivzet, mailt. Tätowiert es euch auf den Arsch: <span style="text-decoration: underline;">Irgendwann ist es genug!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.shiruba.net/archives/434/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Synchronisation von mobilen Geräten mit SyncML und Google Apps</title>
		<link>http://blog.shiruba.net/archives/300</link>
		<comments>http://blog.shiruba.net/archives/300#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 21:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shiruba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckungen]]></category>
		<category><![CDATA[activesync]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[calendar]]></category>
		<category><![CDATA[contacts]]></category>
		<category><![CDATA[e71]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[mail for exchange]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[s60]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>
		<category><![CDATA[sync]]></category>
		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>
		<category><![CDATA[synchronization]]></category>
		<category><![CDATA[syncml]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.shiruba.net/?p=300</guid>
		<description><![CDATA[Man gibt ja die Hoffnung nie auf und sucht nach einer Lösung, wie ich meine Kontakte, Kalender, Mails usw. von Google auf mein Handy synchronisieren kann. Über die Business-Seite von Google Apps (Hosting für Firmenkunden, war mir ebenfalls neu) gelangte ich dann auf diese Seite, über die man zu den Anleitungen für die entsprechenden Endgeräte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man gibt ja die Hoffnung nie auf und sucht nach einer Lösung, wie ich meine Kontakte, Kalender, Mails usw. von Google auf mein Handy synchronisieren kann. Über die Business-Seite von Google Apps (Hosting für Firmenkunden, war mir ebenfalls neu) gelangte ich dann auf <a title="Google Apps Sync" href="http://www.google.com/sync/index.html" target="_blank">diese Seite</a>, über die man zu den Anleitungen für die entsprechenden Endgeräte kommt.</p>
<p>Ich werde dies morgen testen und dann ausführlich berichten.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Ich habe jetzt sowohl Google Sync (via SyncML) wie auch Mail for Exchange in Verbindung mit Google Calendar/Contacts getestet und beides funktioniert nur teilweise, d.h. Kontakte werden synchronisiert, der Kalender aber leider nicht. Dies soll in Zukunft funktionieren, bleibt also nur abwarten und Tee trinken. Ich bleibe am Ball und werde weiter berichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.shiruba.net/archives/300/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warnung bei voller Partition</title>
		<link>http://blog.shiruba.net/archives/103</link>
		<comments>http://blog.shiruba.net/archives/103#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 15:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shiruba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[check]]></category>
		<category><![CDATA[limit]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>
		<category><![CDATA[size]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shiruba.net/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Auf einem Server, den ich administriere, läuft in regelmäßigen Abständen die Partition /var voll. Um daraus resultierende Fehler zu vermeiden, habe ich ein kleines Bash-Script geschrieben, dass eine entsprechende Warnung an mich mailt: #!/bin/bash # # Setting limits softlimit=90 hardlimit=95 &#160; # # Retrieves line with information about /var data=$&#40;df -h &#124; grep '/var'&#41; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Server, den ich administriere, läuft in regelmäßigen Abständen die Partition /var voll. Um daraus resultierende Fehler zu vermeiden, habe ich ein kleines Bash-Script geschrieben, dass eine entsprechende Warnung an mich mailt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/bash</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># </span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Setting limits</span>
<span style="color: #007800;">softlimit</span>=<span style="color: #000000;">90</span>
<span style="color: #007800;">hardlimit</span>=<span style="color: #000000;">95</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># </span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Retrieves line with information about /var </span>
<span style="color: #007800;">data</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">df</span> <span style="color: #660033;">-h</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">grep</span> <span style="color: #ff0000;">'/var'</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Reads the percentage of file system usage from the data above</span>
<span style="color: #007800;">percentage</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #007800;">$data</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">awk</span> <span style="color: #ff0000;">'{ print $5 }'</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Removes the percentage symbol</span>
<span style="color: #007800;">count</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #007800;">$percentage</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sed</span> <span style="color: #ff0000;">'s/%//'</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span>
&nbsp;
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">$count</span>&quot;</span> <span style="color: #660033;">-gt</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">$softlimit</span>&quot;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">$count</span>&quot;</span> <span style="color: #660033;">-le</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">$hardlimit</span>&quot;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span>
                <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #660033;">-n</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;Warning: File system at <span style="color: #007800;">$count</span>% capacity!<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>
                             Softlimit: <span style="color: #007800;">$softlimit</span><span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>
                             Hardlimit: <span style="color: #007800;">$hardlimit</span>&quot;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> mail <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;Warning: File system at <span style="color: #007800;">$count</span>% capacity!&quot;</span> user<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>email
        <span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span>
&nbsp;
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">exit</span> <span style="color: #666666; font-style: italic;">#?</span></pre></div></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.shiruba.net/archives/103/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
